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Ich bin nicht zu einer besseren Version meiner selbst geworden.

Ich habe die gesehen, die schon immer in mir war.

Mein Name ist Justyna. Manche kennen mich als Yucca, andere als Pączek — aber darum geht es hier nicht. Wie auch immer — ich freue mich, dass du hier bist!

Über 5 Jahre lang habe ich Kunst geschaffen — Bilder, Schmuck, Ausstellungen. Eine schöne Erfahrung, die mich nicht aufgehalten, sondern geformt und weitergeführt hat. Aber die Wahrheit ist: Mein ganzes Leben lang habe ich nach etwas gesucht. Ich habe gehandelt, erschaffen, ausprobiert - ohne zu wissen, wohin das alles eigentlich führt.

Heute weiß ich es.
Denn ich sehe, was meine Karte sagt - mein Design.
Und ich spüre, wie genau sie mit dem übereinstimmt, was ich erlebt habe, mit dem wie ich denke, wie ich mich mit mir selbst fühle, wie ich Informationen verarbeite, wie ich mich in verschiedenen Umgebungen verändere.

Das war kein Umherirren.
Das war der Weg dahin, mich endlich zu sehen.

Eines Tages saß ich einer Bioenergotherapeutin gegenüber - und etwas in mir setzte sich in Bewegung.

Es öffnete sich nicht nur eine Tür.
Ein ganzer Mechanismus sprang an.

Human Design. Generationsübergreifende Muster. Der Schutz des eigenen energetischen Raums. Die Bedeutung der Erdung. Energetische Hygiene. Das Beobachten des Himmels — der Planeten — des Mondes.

Und dann grub ich tiefer.

Deidentifikation. Die Energetische Matrix. Das Gesetz der Annahme. Quantensprünge des Bewusstseins. Workshops zur ganzheitlichen Heilung. Live-Begegnungen mit Human-Design-Profis aus Deutschland. Bewusstes Gestalten der Wirklichkeit durch Körper, Bild und Frequenz …

Und das langsame, bewusste Heraustreten aus der Matrix.

Ich begann, vor der Reaktion innezuhalten. Zu beobachten, statt sofort zu antworten. Ich hörte auf, im Außen nach Bestätigung zu suchen - denn ich erinnerte mich daran, dass alles, was ich suchte, schon immer in mir war.

Und die Quantenphysik? Ich habe sie seit Jahren gespürt - erst jetzt kann ich benennen, was sie für mich wirklich ist: eine Sprache. Eine Art, etwas zu beschreiben, das ich fühlte, bevor ich Worte dafür hatte.

Denn wie ich über mich, über die Welt, über andere denke - der Zustand meines Nervensystems, meine Gefühle, meine Überzeugungen - verändert wirklich, was ich wahrnehme und wie ich reagiere.
Das ist keine Magie.
So funktionieren Aufmerksamkeit und Wahrnehmung nun mal.

Das Doppelspalt-Experiment wurde für mich zur schönsten Analogie dafür, wie sehr unsere Aufmerksamkeit formt, was wir sehen.
Denn Aufmerksamkeit ist die kostbarste Ressource, die wir haben.

Für mich sind das keine Affirmationen und kein Wunschdenken. Es ist die bewusste Wahl dessen, wem ich meine Aufmerksamkeit schenke.

Heute verstehe ich noch klarer die Worte Buddhas: Du wirst morgen das sein, woran du heute denkst.

Aber kehren wir zu diesem Gespräch zurück, das so vieles verändert hat.

Zum ersten Mal nach 34 Jahren fühlte ich mich als ich selbst.

Nicht als eine bessere Version meiner selbst. Nicht als eine verbesserte. Nicht als eine reparierte.

Einfach als ich selbst.

Heute weiß ich Dinge über mich, die ich jahrzehntelang nicht verstanden habe!

Warum ich mich bei manchen Menschen erfüllt fühle - und bei anderen wie leergefegt. Warum mein Körper immer früher wusste als mein Kopf. Was ich brauchte - und niemand konnte es mir zeigen.

Ich verstehe besser, wie mein Avatar namens Körper funktioniert.

Wie ich meine Rolle in der Erfahrung namens Leben mit Leichtigkeit spiele.

Dass das Wichtigste ist, den Ballast aus dem Kopf zu werfen - und anzufangen, mit dem Herzen zu hören und zu entscheiden.

Human Design und Quantenphysik gaben mir die Sprache, um zu beschreiben, was ich immer gefühlt habe.

Die systematische Arbeit mit dem Unterbewusstsein - sie gab mir die Freiheit.



Im Human Design gibt es 5 Energie-Typen. Jeder wirkt anders. Jeder hat eine andere Aura.

Es gibt hier keine besseren oder schlechteren. Keine stärkeren oder schwächeren. Es geht einzig darum - wie die Energie fließt.

Ich bin ein Reflektor - der seltenste von ihnen. Etwa 1 % der Bevölkerung.

Ich habe keine feste eigene energetische Quelle. Die Energie fließt durch mich aus meiner Umgebung - ich entzünde mich und erlösche gemeinsam mit ihr. Ich bin wie ein Spiegel - ich nehme die Energie der Umgebung auf und gebe sie zurück.

Und genau deshalb sehe ich dich, wenn du mir gegenübersitzt.

Ich projiziere nicht. Ich urteile nicht. Ich nehme nichts an.

Ich sehe dich so, wie du bist. Ich fühle dich so, wie du bist.

Denn ich bin nur dein Spiegel - damit du auf dich selbst schauen kannst.

Aber damit es klar ist - du kommst nicht zu mir, um eine fertige Antwort zu bekommen. Ich sage dir nicht, wer du sein sollst.

Du kommst mit etwas, das sich im Kreis dreht. Mit dem Gefühl, dass etwas nicht stimmt - obwohl du scheinbar alles richtig machst. Mit einer Frage über dich, für die es noch keine Worte gibt.

Gemeinsam schauen wir auf dein konkretes Muster - durch das Prisma deines Designs - und suchen einen Weg, aus dem du im Einklang mit deiner Wahrheit hervorgehst.

Nicht mit Allgemeinplätzen.

Nicht mit Theorie.

Mit deiner Karte.

Mit deinem Weg.

Justyna Jakubowska podczas wywiadu medialnego w przytulnym wnętrzu z żyrandolami i roślinami — twórczyni ReflectorLab, specjalistka Human Design prowadząca sesje w języku polskim i niemieckim z Eupen w Belgii
Justyna Jakubowska podczas wywiadu medialnego w przytulnym wnętrzu z żyrandolami i roślinami — twórczyni ReflectorLab, specjalistka Human Design prowadząca sesje w języku polskim i niemieckim z Eupen w Belgii